Benjamin Sprick
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Das ist ein weiterer Test

Die vorliegende Studie befasst sich mit einer philosophischen Analyse der musikalischen Bewegung. Diese wird schlussendlich ›kinematographische Analyse der Musik‹ genannt, was zunächst etwas gewöhnungsbedürftig erscheinen mag. Der Begriff des Kinematographischen ist bislang ausschließlich für optische Medien reserviert worden, seit ihn die Gebrüder Auguste und Louis Lumière 1895 mit dem Nachdruck ihres Nachnamens in die Geschichte der technischen Innovationen visueller Kommunikation eingetragen haben. Wenn von ›Kinematographen‹ die Rede ist, sind daher in der Regel Apparaturen gemeint, die zur Aufzeichnung und Wiedergabe in Bewegung versetzter Licht-Bilder dienen, so wie sie vom Kino in Szene gesetzt werden. Die Musik jedoch – so lautet die These, die ausgeführt wird – ist nicht weniger ›kinematographisch‹ als das Kino. Im Gegenteil: Auch sie schöpft ihre Wirksamkeit aus einer Vielfalt von Bewegungseinschreibungen und -transformationen, die nach einer Musikalisierung kinematographischer Terminologie verlangt.

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